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Ukrainischer Präsident nimmt an der 56. Münchner Sicherheitskonferenz teil

Der Präsident der Ukraine, Volodymyr Zelenskyy, besucht Deutschland anlässlich der Teilnahme an der 56. Münchner Sicherheitskonferenz vom 14. bis 15. Februar.

Im Rahmen der Konferenz wird der Präsident in einer Sonder-Session zur Ukraine eine Rede halten und bilaterale Treffen mit ausländischen Staatschefs abhalten.

Außer dem ukrainischen Präsidenten werden in München auch die führende Stimmen aus westlichen Ländern werden in München anwesend sein. Erstmalig zählen der französische Präsident Emmanuel Macron und der kanadische Premierminister Justin Trudeau zum den Teilnehmern der MSC. Frank-Walter Steinmeier wird die Konferenz eröffnen. Die US-Delegation wird noch größer sein, als im vergangenen Jahr: Außenminister Mike Pompeo, Verteidigungsminister Mark Esper und Energieminister Dan Brouillette werden zusammen mit Kongressdelegationen beider Parteien vertreten sein, darunter die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi. NATO Generalsekretär Jens Stoltenberg wird die transatlantische Allianz vertreten. Zusätzlich werden mehrere Mitglieder der neuen Europäischen Kommission an Diskussionen teilnehmen.

Die wachsende Rolle Asiens spiegelnd, werden auf der MSC mehr Repräsentanten aus der Region zusammenkommen als je zuvor, darunter die Außenminister von China und – zum ersten Mal – Indien: Wang Yi und Subrahmanyam Jaishankar. Um die drängenden Krisen im Nahen und Mittleren Osten in München umfassend adressieren zu können, werden die Außenminister aus Russland und Iran – Sergey Lavrov und Mohammad Javad Zarif – teilnehmen, wie auch zahlreiche andere hochrangige Vertreter und Vetterinnen aus der Region. Afrika wird von führenden Entscheidungsträgern der G5 Sahelstaaten vertreten werden, darunter die Präsidenten aus Burkina Faso, Niger und Tschad.

Zusammen mit zahlreichen Führungspersönlichkeiten anderer internationaler Organisationen wird insbesondere vor dem Hintergrund des Ausbruchs des Coronavirus der WHO-Generalsekretär Tedros Adhanom Ghebreyesus an der Konferenz teilnehmen. Um die entscheidende Rolle von Technologie und Handel für die internationalen Beziehungen zu beleuchten, werden viele internationale Wirtschaftsführer anwesend sein, unter ihnen der CEO von Facebook, Mark Zuckerberg.