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Friseure öffnen wieder, weitere Schüler kehren zurück

Das Coronavirus verbreitet sich in Deutschland langsamer als zu Beginn der Epidemie. Das macht Öffnungsschritte in bestimmten Bereichen möglich. Am 6. Mai wollen Bund und Länder erneut beraten.

Ab dieser Woche sind in einigen Institutionen und Dienstleistungsbereichen weitere Öffnungen möglich: So können Friseursalons unter Auflagen wieder Kunden empfangen. Dabei muss der Zutritt gesteuert werden, Warteschlangen sind zu vermeiden, zudem ist die Nutzung von persönlicher Schutzausrüstung vorgeschrieben. „Gesichtsnahe Dienstleistungen“ wie Augenbrauen- und Wimpernfärben sowie Bartpflege sind wegen der höheren Infektionsgefahr noch nicht erlaubt.

Weitere Schulklassen können zurückkehren

Nach den Abschlussklassen können in vielen Bundesländern von Montag an auch jene Schüler tageweise zurückkehren, die im nächsten Schuljahr Abschlussprüfungen haben, sowie die obersten Grundschulklassen. Auch in den Schulen gelten Abstandsregelungen und Hygieneauflagen. Auf dieses Verfahren hatten sich Bund und Länder am 15. April verständigt. 

Auch Museen, Ausstellungen, Galerien, botanische Gärten, Zoos und Spielplätze sollen wieder öffnen können. Zudem sind Gottesdienste grundsätzlich wieder möglich.

Über weitere Öffnungsschritte wollen Bund und Länder am 6. Mai beraten.

Foto: Getty Images/Thomas Lohnes