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Empfehlungen des Gesundheitsministeriums der Ukraine an ausländische Bürger bezüglich der COVID-19-Fälle

Ausländer und Personen ohne Staatsbürgerschaft, die sich vorübergehend auf dem Territorium der Ukraine aufhalten, erhalten medizinische Versorgung auf bezahlter Basis.

Daher müssen Ausländer, die sich auf dem Territorium der Ukraine aufhalten, eine Krankenversicherung haben, um medizinische Versorgung zu erhalten, und/oder ein Vertrag mit Gesundheitseinrichtungen über den Erhalt medizinischer Versorgung unterzeichnen.

Im Falle von Symptomen, die mit der COVID-19-Krankheit zusammenhängen, können sich ausländische Staatsbürger an Versicherungskampagnen und bestimmte Gesundheitseinrichtungen wenden, die die entsprechenden Vereinbarungen unterzeichnet haben.

Wenn ein ausländischer Staatsangehöriger einen Antrag auf medizinische Notfallversorgung im Zusammenhang mit der Krankheit COVID-19 stellt, wird der Patient auch in eines der angegebenen allgemeinen Krankenhäuser für Infektionskrankheiten transportiert. Die Zahlung für die Bereitstellung von medizinischen Dienstleistungen und Medikamenten im Zusammenhang mit der medizinischen Notfallversorgung wird aus dem Staatsbudget im Rahmen des Programms der staatlichen Garantien für die medizinische Versorgung gedeckt. Gleichzeitig müssen Ausländer oder Personen ohne Staatsbürgerschaft, die sich temporär in der Ukraine aufhalten oder sich dort aufhalten, dem Staat ihre Kosten gemäß dem Gesetz in voller Höhe erstatten.

Die Kommunikation mit den entsprechenden Kontaktpersonen erfolgt über das Personal der Botschaft/des Konsulats des Staates, dessen Staatsangehörigkeit der Patient und die Kontaktpersonen besitzen.

Im Falle der Ablehnung einer medizinischen Behandlung ist der Patient verpflichtet, in Quarantäne zu bleiben (Selbstisolierung) und regelmäßig über seinen Gesundheitszustand zu berichten.