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Die Europäische Kommission genehmigte einen Finanzierungsvorschlag für die Ukraine in Höhe von 1,2 Mrd. EUR

Die Europäische Kommission genehmigte Vorschläge für eine Finanzhilfe von 3 Milliarden Euro zur Unterstützung von zehn Partnerländern, um ihnen zu helfen, die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie zu minimieren. Der Vorschlag kommt zu der „Team Europe“-Strategie hinzu.

Dieser Vorschlag basiert auf einer vorläufigen Einschätzung des Finanzierungsbedarfs und ermöglicht es, die Finanzhilfemittel wie folgt zu verteilen: Republik Albanien (180 Mio. €), Bosnien und Herzegowina (250 Mio. €), Georgien (150 Mio. €), Haschemitisches Königreich Jordanien (200 Mio. €), Kosovo (100 Mio. €), Republik Moldau (100 Mio. €), Montenegro (60 Mio. €), Republik Nordmazedonien (160 Mio. €), Tunesische Republik (600 Mio. €) und Ukraine (1.2 Milliarden €).

Valdis Dombrovskis, Exekutiv-Vizepräsident für eine Wirtschaft im Dienste der Menschen, erklärte:“Die Unterstützung unserer Nachbarn ist in dieser Krisenzeit unerlässlich, um die gesamte Region stabil zu halten. Wir müssen unseren Nachbarländern helfen, die schlimmsten wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise abzumildern. Diese ‚Krisen-Finanzhilfeprogramme‘ werden 10 Länder dabei unterstützen, makroökonomische Stabilität zu gewährleisten und ihre Menschen und Unternehmen während der Krise zu schützen“.