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Beim Internationalen Literaturpreis wurde die Ukrainerin Yevgenia Belorusets ausgezeichnet

Das Haus der Kulturen der Welt in Berlin vergab zum 12. Mal den Internationalen Literaturpreis für herausragende fremdsprachige Titel der Gegenwartsliteratur und die deutsche Erstübersetzung. In diesem Jahr hat das Haus der Kulturen der Welt (HKW) sich entschieden alle sechs Autoren und sechs Übersetzer auszuzeichnen, die auf der Shortlist standen: Yevgenia Belorutes und Claudia Dathe für „Glückliche Fälle“, Isabel Waidner und Ann Cotten für „Geile Deko“, James Noel und Rike Bolte für das Buch „Was für ein Wunder“, Angel Igov und Andreas Tretner für „Die Sanftmütigen“, sowie Chigozie Obioma und Nicolai von Schweder-Schreiner für „Das Weinen der Vögel“. Außerdem erhielten Amir Hassan Cheheltan und Jutta Himmelreich die Auszeichnung für „Der Zirkel der Literaturliebhaber“.

Der Internationale Literaturpreis ist mit 36.000 Euro dotiert. Die Preisträger wurden in der Sendung Lesart im Deutschlandfunk Kultur bekanntgegeben.